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Was mache ich da eigentlich? Kapitel 1

Was mache ich da eigentlich? Kapitel 1

Mittwoch, März 8, 2023

Heute möchte ich mich der Psychosozialen Beratung im Einzelsetting widmen. In diesem Bereich dürfen alle Themen besprochen werden, die uns im Leben so unterkommen:

  • Beziehung
  • Familie 
  • Erziehung 
  • Blockaden 
  • Gedankenkarussell 
  • Unzufriedenheit mit sich selbst 
  • Unzufriedenheit mit dem Leben an sich oder Teilen davon 
  • Beruf 
  • Entscheidungsfindung 
  • Vergangenheitsbewältigung Ängste

Natürlich fließen hier oft Themen aus der Paarberatung, der Trauerbegleitung oder dem Stressmanagement mit ein, vieles ist ja miteinander verbunden.

Im Mittelpunkt steht das offene, vertrauliche Gespräch. Das bloße Aussprechen der Gedanken und Gefühle kann schon deutliche Erleichterung bringen.

Das „Auf den Punkt bringen“ des Problems hat häufig den Effekt, dass ein scheinbar riesiges, unlösbares Problem plötzlich überschaubar wird, zielgerichtete Fragen erleichtern den Blick auf die mögliche Lösung.

Durch so einfache wir wirkungsvolle Methoden wie Bodenanker, Brettaufstellung oder Tetralemma können innere Bilder, Gefühle und Emotionen, Nähe und Distanz in Familien- und andere Systemen sichtbar gemacht werden und erzeugen den erwünschten Aha-Effekt.

Ich fungiere hier nicht – anders als oft gedacht – als Ratgeberin, sondern wertschätze die Klienten als Experten für das eigene Leben. Jede/r ist in der Lage, gute Lösungen für Probleme zu finden, ich fungiere als Begleiterin und Zuhörerin und finde durchaus auch deutliche und klare Worte.

Für wen ist die Psychosoziale Beratung gedacht?

Für jeden einzelnen Menschen, der das Beste aus seinem Leben herausholen und sich seinen Problemen stellen möchte anstatt sich wegzuducken. Der die beste Version von sich selbst werden möchte. Der bereit ist, dafür etwas zu tun und sich mit sich zu beschäftigen, um am Ende gestärkt aus dem Prozess herauszugehen.

Der Beratungsprozess an sich kann für die Betroffenen durchaus harte Arbeit sein. Manchmal anstrengend, mühevoll, emotional. Umso mehr schätze ich alle Menschen, die ich bisher begleiten durfte. Die sich ihren Problemen stellen, Lösungen finden wollen, ein besseres Leben leben wollen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Arbeit an sich selbst kein Wellnessprogramm ist. Aber eines, das sich lohnt.

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